Asiatische Massage Wonne

Neben der Massageliege steht eine schwarzhaarige Asiatin in einem Lederkorsett und einem Leder Tanga. Ich kann es zwar nicht sehen, aber ich wette, sie hat auch schwarze bis über die Knie reichende Lederstiefel an.

Wie erstarrt sitzen zu bleiben hilft mir nicht weiter, denn der 150-Kilo-Brocken in Ledermontur winkt mich unnachgiebig zu sich. Wie in Trance stehe ich schließlich auf und trabe hinter ihm her. Wir gehen an der Bar vorbei, wo ich bemerke, dass inzwischen viel mehr Menschen anwesend sind.

Hinter der Bar steht noch ein Kerl in ähnlichem Format wie „Mr.150 Kilo“ und zwischen mittlerweile 15 oder gar 20 Mädchen in feinster Unterwäsche stehen mehrere Dreibeiner. Waren die etwa vorher schon alle da und haben mich bei der Aktion im Pool beobachtet? So langsam ist mir wohl nichts mehr peinlich.

Wir passieren den Pool und steigen auf der anderen Seite der Halle die Treppe hinauf. Oben angekommen, finde ich mich wieder auf einer Plattform mit einer Sitzecke, in der ein Kerl im Bademantel und eine langhaarige Blondine in Strapsen sitzen. Gerade als ich ankomme, tänzelt sie mit wiegenden Hüften auf einen anderen Gast zu, versenkt ihren Kopf in seinem Schoß und macht sich dort direkt ans Werk. Ich fühle mich in Himmel und Hölle zugleich, alles läuft vor mir ab wie in einem Film.

Wir gehen weiter und gelangen an eine Tür, durch die ich meinem netten Henker folge. Wir betreten einen kleinen Raum mit schummerigem Licht. Rote Wände, dunkle Regale und allerlei SM-Spielzeug an der Wand. Eine Begrüßung, die mich wenig aufbaut.

Beim Anblick der Peitschen, Knebel und Handschellen wird mir ganz anders und denke sofort wieder an Flucht.

„Was trinken?“ fragt mich der Brocken verschmitzt. Der Motorradfahrer ohne Motorrad geht zu einem Regal, dreht mir den Rücken zu und ich kann hören, wie er etwas einschenkt. „Hier, das hilft dir auf die Sprünge“ sagt er beim Umdrehen und streckt mir ein Glas mit Saft hin.

„Was ist das?“ frage ich sicherheitshalber und er antwortet: „Ananassaft mit Aspirin!“ „Besser Anna nass als Anna trocken“, grinse ich mit Galgenhumor in mich hinein, an einen alten Scherz in der Schule denkend. Na ja, da ich sowieso ein leichtes Ziehen in den Lenden habe und dünnes Blut nicht schadet, kippe ich das Glas in einem Zug runter. „Ach ja, auch noch eine aufgelöste Viagra“, fügt er lächelnd hinzu.

So ein Mistkerl! Soll ich aufs Klo rennen und alles ausspucken? Darin bin ich aber nicht besonders gut. Ergo bleibe ich einfach da und harre der Dinge, die da kommen. Zu spät ist zu spät und umbringen wird es mich hoffentlich nicht.
„Na los, leg dich hin!“ sagt der Brocken und deutet auf eine Massageliege, die mir bisher entgangen ist. „Ohne Bademantel“ fügt er gebieterisch hinzu.

Gesagt, getan, ich lege mich hin und bekomme eine kräftige Rückenmassage mit viel Öl. Zwischendurch stelle ich mir vor, welches Bild das wohl abgibt? Ein Riesenkerl in Motorradklamotten mit Händen wie Tischtennisschläger massiert einen Spargel wie mich. Zum Glück sind wir alleine und je länger die Massage dauert, umso tiefer dämmere ich weg. An die Viagra-Geschichte glaube ich nicht so richtig, denn eigentlich brauche ich heute keinen Sex mehr und so regt sich bei mir auch nichts.

Da entspanne ich nun irgendwo auf einer Massageliege und hatte schon ordentlich Sex. Eigentlich könnte ich nach der Massage noch irgendwo ein Bier trinken und dann nach Hause gehen. Aber wo ist Catherina abgeblieben? Ich lasse meine Gedanken kreisen und nehme auf einmal mehr als zwei Hände war, die mir den Rücken massieren. „Vierhändig ist auch nicht übel“, denke ich, als eine ölige Hand von hinten zwischen meinen Beinen verschwindet und über meine Murmeln streichelt.

Zong – schon erhebt sich zwischen meinen Beinen mein eifriger Mast, augenscheinlich erneut bereit, eifrig im Winde zu wehen. Es wird ein wenig unbequem, auf dem Bauch zu liegen. Dann flüstert es in mein Ohr. „Ich bin Larissa, drehe dich einfach um!“

Da ich die Bauchlage sowieso nicht mehr aushalte, drehe ich mich willig um und öffne die Augen, um mich zu orientieren. „Mr. 150 Kilo“ scheint gegangen zu sein. Neben der Massageliege steht eine schwarzhaarige Asiatin in einem Lederkorsett und einem Ledertanga. Ich kann es zwar nicht sehen, aber ich wette, sie hat auch schwarze bis über die Knie reichende Lederstiefel an. Sie reibt meinen ganzen Körper von oben bis unten mit Öl ein und als sie mein bestes Stück erreicht, braucht sie nichts mehr zu unternehmen.

„Topsegel bereit, stolz im Winde zu wehen, Herr Kapitän!“ scheint mein Zauberstab zu signalisieren. Also hat der Rocker doch nicht gelogen. Irgendwie ist mir diese ganze Nummer zu heftig, aber auf der anderen Seite soll man einem Segel auf der Reise über die Ozeane der Lust keine Beschränkungen auferlegen, oder?

Larissa zaubert eine schwarze Schnur hervor, die ein Schnürsenkel sein könnte und wickelt diese um mein Segel.

Fachmännisch oder besser fachfraulich zieht sie einmal an und macht einen Knoten darauf.

In meinen Lenden pocht es wild und ich habe die Angst, dass mein gestautes Blut seine Hülle sprengen könnte.

Jetzt holt Larissa, woher auch immer, eine Perlenkette mit weißen Kugeln hervor und lässt diese über meinen Bauch tiefer gleiten. Dann wickelt sie die Kette spielerisch dreimal um meinem Phallus und beginnt abwechselnd an beiden Enden zu ziehen. Die Kette flutscht im Öl und gleitet den Schaft entlang, was ein vollkommen neues Gefühl in mir auslöst.

Sie setzt das Spiel fort und gleitet mit der Perlenkette höher bis zur empfindlichsten Stelle. Das führt dazu, dass ich in wenigen Sekunden zum Höhepunkt kommen könnte, aber die Kette verbleibt nur kurz an der Mastspitze und gleitet wieder hinunter. Dieses Spiel wiederholt sie unaufhörlich und ich beginne vor Erregung schwer zu atmen. Immer wieder reibt die Kette von unten nach oben. Langsam und stetig erklimme ich Erektionsstufe um Erektionsstufe.

Kurz bevor ich explodiere, zieht sie an einem Ende der Kette, die daraufhin klirrend zu Boden fällt. Jetzt nimmt sie ein schwarzes Seidentuch und verbindet mir die Augen. Ich höre Schritte, weibliches Geflüster und plötzlich packt jemand sehr entschlossen meine Handgelenke und bindet sie auf Hüfthöhe an der Liege fest.

Ich sehe nichts und fühle nur, wie die Massage wieder an Fahrt aufnimmt. An den Füßen, am Kopf, Hände spielen mit meinen Brustwarzen, und auch mein Topsegel wird von der asiatischen Lust-Matrosin mit einbezogen.

Erst nur beiläufig streichelnd, dann aber immer eifriger, bis zwei Hände sich nur mit ihm beschäftigen. Zusätzlich verwöhnen mindestens vier weitere Hände großflächig meinen Körper.

Immer näher komme ich dem Punkt ohne Wiederkehr. Immer wieder lassen die Hände in der Mitte von mir ab, während die anderen weiter meinen gesamten Körper mit Unmengen von Öl bestreichen. Ich bin kurz vor einem erneuten Abschuss!

Ja, ja, einfach weiter so! Auf einmal verschwinden die Hände, die mich so gekonnt an den Rand der Ekstase gebracht haben. Ich drücke meine Hüften nach oben, um die Hände zu erreichen. Ich erreiche sie, aber zu sanft.

Es ist nur der Hauch eines Streichelns und reicht bei weitem nicht aus, um zu vollenden, wonach es meinen Körper jetzt dürstet.

Ich atme schwer und tief, suche nach einem Ausweg aus meinem Dilemma, als eine erotische Stimme flüsternd fragt: „Willst du meine Hand ficken?“ Ich finde das vulgär, bin allerdings so erregt, dass ich nur schlucke und nicke. Dann sagt die Stimme: „Vielleicht später“, im gleichen Augenblick höre ich Schritte, gefolgt vom Zuschlagen einer Tür.

Da liege ich nun wie bestellt und nicht abgeholt. Ich würde es mir ja gerne selber machen, aber angebunden, wie ich momentan bin, ist das unmöglich und ich kann auch nicht weg. Jetzt erst wird mir bewusst, wie erniedrigend das alles ist. Da liege ich vollkommen nackt mit stehendem Schwert auf einer Liege und wünsche mir nichts mehr, als dass ich endlich zum Abschluss komme.

Es vergehen Minuten und nichts passiert. Irgendwann höre ich Schritte und die Massage beginnt von vorne. Erst die Füße, dann Kopf, Gesicht und Oberkörper und dann wieder ran ans Segel. Nach wie vor in prächtigem Zustand, allerdings schon leicht schmerzhaft. Wieder werde ich bis kurz vor den Höhepunkt gebracht und erneut strecke ich meine Hüften nach oben, um erlöst zu werden.

Die Stimme fragt zum zweiten Mal: „Willst du meine Hand ficken?“ Ich nicke nur stumm und höre die erlösende Antwort: „Dann darfst du jetzt. Komm, ficke meine Hand!“

Ich spüre, wie die Höhle, in die ich einzudringen versuche, sich ein wenig fester schließt, sie ist aber immer noch zu weit entfernt. Ich biete alle Kraft auf und verbiege mich nach oben. Ich strecke meine Hüften, soweit ich kann, und stoße zu, so gut es geht. Die „Grotte“ ist erreicht, der Druck jedoch zu sanft. Das macht mich verrückt, denn ich spüre wie nur ein winziges Stück fehlt.

Die Stimme flüstert wieder: „Los, du schaffst das!“ Ich denke nur „Miststück“ und schaffe es einfach nicht. Resignierend lasse ich meine Hüften zurück auf die Liege sinken. Schwer atmend liege ich da und meine Verzweiflung wächst, als ich wieder die Hand spüre und die Stimme an meinem Ohr ermunternd flüstert: „Nun los, ficke meine Hand!“

Wieder lege ich mit aller noch verbliebenen Kraft los. Dieses Mal ist der Druck fester. Ich komme sofort und schreie vor Lust, Erleichterung und Schmerz.

Ich explodiere mächtig in einer fremden Hand und erlebe dabei einen Orgasmus, der auf meiner Wellenskala mindestens eine Neun verdient.

Mein Atem pumpt regelrecht, als die Fesseln gelöst werden. Die sich entfernenden Schritte machen mir klar, dass ich jetzt wieder alleine bin. Ich lasse die Augenbinde noch angelegt und gebe mir alle Zeit, die ich brauche, um meinen Atem zu beruhigen. „Tief durchatmen, tief atmen“, sage ich mir immer wieder.

Ich streife das Tuch von meinen Augen und sehe, dass das Viagra immer noch wirkt. Keinerlei Schwäche zu erkennen.

Mein Kutter will den Ozean augenscheinlich noch intensiver genießen! „Ob das wohl gesund ist?“ frage ich mich.

Ich stehe auf und werfe mir meinen Bademantel über. Es ist gar nicht so einfach, deine vorwitzige Männlichkeit zu verstecken, wenn du keine feste Kleidung trägst. So halte ich meinen harten Begleiter einfach durch die Tasche fest, damit er sich nicht durch den Spalt des Bademantels ins Freie mogelt. In diesem Moment kommt der 150-Kilo-Brocken zur Tür herein und winkt mich wieder zu sich.

Die Plattform mit der Sitzgruppe ist nun gut gefüllt, und völlig fassungslos sehe ich, dass auf einem Sofa vor aller Augen eine Brünette auf einem Gast reitet, als ginge es um den ersten Preis bei einem Rodeo. Die anderen Partygäste lassen sich dadurch nicht die Bohne bei ihren eigenen Aktivitäten stören. „Wo bist du hier nur rein geraten?“ frage ich mich.

Allerdings bleibt mir keine Zeit zum Nachdenken. „150 Kilo“ schiebt mich durch die nächste Tür. Oho, was ist das denn? Ein Tisch mit großem Kerzenleuchter, zwei Teller, Weingläser, romantische Musik. Der Brocken deutet mir an, dass ich mich setzen soll.

Ich entdecke ein Mineralwasser, schnappe es mir und trinke direkt aus der Flasche auf Ex.

Die luxuriöse Szenerie vor mir wirkt extrem einladend. Erneut öffnet sich die Tür, Sesam öffne dich, und herein tritt ein bildhübsches Mädchen, in feinsten roten Spitzendessous und hohen roten Stiefeln. Um ein Haar hätte ich sie nicht wieder erkannt. Vor mir, in diesem extrem aufreizenden Outfit, steht Catherina!

Ich zwinge mich sitzen zu bleiben. Würde ich jetzt aufstehen, bekäme sie einen direkten Blick auf meinen in bester Pfadfindermanier „Allzeit bereit“ salutierenden Käpt’n Fick.

Catherina lächelt nur und setzt sich mir gegenüber. „Hunger?“ fragt sie, als ob es wieder nur sie und mich auf der Welt geben würde.

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