Ja, bereit für die Wahrheit

Sie öffnet den Mund und der Sekt läuft von oben in einem dünnen Strahl in ihren Mund hinein, bis er überläuft und der Sekt wieder den Hals hinunter zwischen ihren Brüsten zum Bauch fließt.

Ich bin noch unschlüssig, wie ich den Einstieg gestalten soll, und laufe ihr einfach hinterher. Im Vorbeigehen greife ich mir die Augenmaske vom Wandregal. Noch bevor Catherina sich umdrehen kann, umarme ich sie von hinten. Bereitwillig lässt sie sich in meine Arme sinken. Sie riecht wunderbar und unsere Körper schmiegen sich aneinander, so vertraut, wie es nur sein kann.

Ich halte mit zwei Fingern die Maske hoch und lasse sie vor ihren Augen pendeln. Obwohl ich Catherinas Gesicht nicht sehen kann, spüre ich, wie sie lächelt und leicht erschauert. Sie nimmt die schwarze Maske mit beiden Händen entgegen und hält sie sich vor die Augen, sodass ich hinter ihrem Kopf die Gummizüge verschließen und festziehen kann. „Wie praktisch“, denke ich. Das Ding hält ja bombenfest, viel besser als irgendwelche Halstücher, die bei der kleinsten Aktion verrutschen.

Im diesem Moment merke ich, wie mein Puls rast. Ich bin sehr erleichtert, etwas Zeit gewonnen zu haben. Was mache ich nur mit ihr? Erst einmal verunsichern und die Orientierung nehmen? Genau das ist es. Also ergreife ich sanft ihr Handgelenk und drehe sie fünfmal nach links, dann fünfmal nach rechts. Anschließend ziehe ich sie hinter mir her in die Küche. An ihren vorsichtigen Schritten merke ich, dass sie Angst hat, an irgendetwas zu stoßen. Sie hat also die Orientierung verloren, registriere ich zufrieden.

Ich lasse Catherina mitten in der Küche stehen und gehe zum Verstärker, um die Musik lauter zu stellen, damit sie mich nicht mehr hören kann.

Reamonn mit „Supergirl“ dröhnen aus den Lautsprechern. Passt irgendwie, da sie doch so etwas wie ein Supergirl für mich geworden ist.

Ich entspanne mich ein wenig. Alles entwickelt sich so, dass ich die Lage in den Griff bekomme. Aus dem Bad hole ich noch einen kleinen, zirka zwanzig Zentimeter hohen Schemel, den ich leise vor Catherina abstelle. Ich betrachte sie und spüre, dass sie nicht merkt, wie ich direkt vor ihr stehe.

Ich werde sehr selbstsicher und fühle mich mächtig, denn nun könnte ich quasi alles mit ihr anstellen. An ihren minimalen Zuckungen merke ich, dass sie leicht verunsichert ist.

„Gut so, das darf ruhig noch mehr werden“, denke ich. Ich kann nicht widerstehen und klatsche ihr mit meiner rechten Hand kräftig auf den strammen Hintern. Ihr entgleist ein lachendes kleines „Autsch“.

Ich lasse sie wieder orientierungslos in der Küche zurück. Nun kann ich endlich meine Einkäufe in Augenschein nehmen. Ich schließe den Sattel an den Strom an, lege die Gleitcreme bereit und staune, dass zum Zubehör des Sybian fünf unterschiedliche Aufsätze gehören. Jeder einzelne ist steril verpackt und die Auswahl reicht vom riesigen Dildo, der sogar mir Angst macht, bis zur einer flachen Schildkröte aus Silikon, mit kleinen Noppen.

Ich entscheide mich für die Schildkröte und befestige sie an dem Knubbel, der oben aus dem Sattel ragt. Mit der Fernbedienung schalte ich den riesigen Vibrator ein. Die Schildkröte vibriert langsam und erfüllt das Zimmer mit leisem Summen. Das Gleitgel, der Plug und die Fesseln liegen parat. Alles lecker einsatzbereit.

Als ich mich wieder in die Küche begebe, sehe ich Catherina um sich tasten und nach Orientierung suchen. Das muss ich schleunigst ändern. Ich knie mich vor sie hin und fasse einen ihrer Füße mit festem Griff. Sie zuckt zusammen und lächelt unsicher, als ich ihren Fuß anhebe und auf den Hocker stelle. Dann nehme ich ihren zweiten Fuß und ziehe auch diesen Richtung Hocker.

Hochinteressant, wie schwer es ihr mit verbundenen Augen fällt, auf den kleinen Hocker zu steigen. Sie hat die Kontrolle verloren und kann keine bewusste Koordination vollziehen. Jetzt stehe ich vor Catherina, die durch den Schemel fünf Zentimeter größer ist als ich. Sie wird auf keinen Fall blind vom Hocker steigen, denke ich. So kann ich in aller Ruhe alles andere vorbereiten.

Da mir ein Livekonzert von Reamonn jetzt passend erscheint, nehme ich das Notebook und die Lautsprecher mit ins Schlafzimmer und positioniere den Laptop so, dass die Webcam aufs Bett zeigt. Ich entferne das gelbe Post-it von der Linse und starte die Aufnahme. Ich überlege, wie lustig es wäre, wenn Catherina tatsächlich meinen Rechner gekapert hätte und von ihrem Computer aus meine Webcam aufzeichnet. Dann würde sie sich gleich selbst aufnehmen.

Bei dieser obskuren Vorstellung lache ich bester Laune in mich hinein.

Ich hole noch schnell den 1000-Watt-Baustellenstrahler aus der Abstellkammer und stelle ihn neben den kleinen Sessel. „Spot an!“ denke ich und schon ist das Bett hell erleuchtet wie von einem riesigen Scheinwerfer, den man auch für Verfolgungsjagden benutzen könnte.

Ich springe aufs Bett und prüfe, was man von dort Richtung Türe erkennen kann und stelle befriedigt fest: Absolut nichts! Der Strahler blendet so fürchterlich, dass ich sofort die Augen schließe.

Gut so! Jetzt öffne ich noch „Moments in Love“ in einem zweiten YouTube-Fenster und klicke auf Pause . Der „Hauptgang“ kann serviert werden.

Ich gehe zurück in die Küche. Reamonn trällert nun leiser aus dem Schlafzimmer. Catherina räkelt und streckt sich auf dem Hocker und wippt leicht zur Musik. Sie scheint nicht einen Funken ungeduldig zu sein, auch wenn ich merke, dass das Stehen auf einer Stelle ihr langsam Mühe bereitet.

Als Startsignal hole ich das Sushi und eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank, lasse gekonnt den Korken knallen und fülle zwei große Gläser randvoll mit Sekt. Catherina lächelt, für meinen Geschmack ist sie sich ihrer Sache zu sicher. Deshalb hole ich die Handschellen aus dem Schlafzimmer und binde ihr die Hände auf dem Rücken zusammen. Ich schubse sie kurz von vorne und sie hält nur mit Mühe ihr Gleichgewicht.

Ein zaghaftes „Hee“ kommt aus ihrem süßen Fickmäulchen. Habe ich das gerade wirklich gedacht? Oje, mein inneres Brabbeln, Denken genannt, wird immer vulgärer. Ich finde aber tatsächlich Gefallen daran, passt es doch perfekt zu dieser bis zum Bersten aufgeladenen Situation.

Ich nehme Catherinas Sektglas und führe es an ihre Lippen. Sie trinkt vorsichtig von der kühlen Brause. Ich lasse sie trinken und neige das Glas immer weiter. Catherina trinkt gierig und in großen Zügen.

Nach einer Weile schafft sie es nicht mehr, alles zu trinken und der Sekt läuft ihr aus den Mundwinkeln über den Hals in ihr Dekolleté. Ihre Muskeln spannen sich und die Handschellen klirren, als sie reflexartig versucht, meine Aktion zu stoppen.

Das finde ich extrem erregend und kippe nun das ganze Glas in Catherinas Mund, der dadurch überläuft. Ihre Bluse wird nasser und nasser. Ich stelle mir vor, wie der Sekt über ihren Bauch läuft.

Ist doch besser als Schöfferhofer-Bier im Bauchnabel, denke ich. Ich habe richtig Spaß an diesem Spiel. Nun ist der perfekte Moment gekommen, das Sushi auszupacken.

Ich dippe ein Röllchen in Sojasauce und schiebe es in ihren süßen Mund. „Mhmm“, entfährt es ihr. „Na warte“, denke ich und wiege sie mit einem weiteren Soja-Röllchen in Sicherheit. Das nächste tunke ich in das giftgrüne, höllisch scharfe Wasabi und ab damit in ihren Mund. Ihrem Gesichtsausdruck nach ist sie schwer beeindruckt. Sie japst, prustet und bekommt keine Luft mehr.

Sie hechelt und stöhnt so sehr, dass ich Angst bekomme, sie könnte mir vom Hocker fallen. Zum Glück beruhigt sie sich kurz darauf. Ich nehme das zweite Glas und halte es an ihren leicht zitternden Mund. Sie schlürft den Sekt gierig, als wäre es Wasser. Ich freue mich darauf, sie mehr und mehr betrunken zu machen. Das Glas ist schon halb leer, als ich es langsam nach oben weg ziehe und dabei weiter kippe.

Catherina öffnet den Mund und der Sekt rinnt von oben in einem dünnen Strahl in ihren Mund hinein, bis er überläuft und der Sekt wieder den Hals hinunter zwischen ihren Brüsten zum Bauch fließt.

„Hmm, das ist schon hoch erotisch“, denke ich. Der Matrose zwischen meinen Beinen ist der gleichen Meinung. Wir freuen uns beide über dieses Spiel. Ich füttere Catherina noch mit weiteren leckeren Sachen. Die Sektflasche ist bereits leer, auch wenn die Hälfte davon in ihren Kleidern klebt.

Ich erkläre das Mahl für beendet und hole eine Schere, mit der ich schnipp, schnapp die Träger ihres Tops zerschneide. Der Stoff spannt sich über ihren Brüsten, ich ziehe ihn langsam nach unten, erst rechts, dann links. Zum Vorschein kommt ein schwarzer Spitzen-BH, eigentlich unnötig für Catherinas pralle Apfelsinen. Das Top fällt zu Boden, während ich mit meinem Zeigefinger über ihre Lippen streichle.

Reflexartig erscheint ihre Zunge und ihr Mund saugt meinen Finger dürstend und rhythmisch ein. Ich muss mich zügeln, damit mein Matrose nicht zu schnell über Bord geht. Er schreit geradezu nach Entspannung und ist kurz davor, aus der Hose zu hüpfen.

Ich führe mein schönes Opfer vom Hocker herunter ins Schlafzimmer, wo aus dem Notebook immer noch Reamonn spielen, dann nehme ich ihr die Handschellen ab.

Der heiße Scheinwerfer hat den kleinen Raum tüchtig aufgeheizt und blendet mich fürchterlich. Catherina steht nun vor mir, mit dem Rücken zum Bett. Grinsend erlaube ich mir den Spaß, sie mit einem kräftigen Stoß nach hinten zu schubsen.

Ihr Versuch, sich mit einem Schritt rückwärts zu retten, wird von der Bettkante unsanft gestoppt. Mit einem spitzen Schrei fällt sie neben dem Sybian auf das Bett. Ihr Atem wird schneller und zeigt mir eindeutig, dass der Alkohol und die steigende sexuelle Erregung ihre Wirkung tun. Ich beuge mich über sie und flüstere ihr ins Ohr, mit vor Erregung rauer Stimme: „Du wirst für mich tanzen!“

Sie nickt nur stumm und devot. Ich kann mich kaum beherrschen, nicht einfach herzufallen über das wehrlose Wesen unter mir. Ich streife ihr die grünen Sneakers ab und spreize ihre Beine.

Dann fahre ich mit meinen Händen an der Innenseite ihrer Schenkel nach oben und mache um ihre Lustzone einen kleinen Bogen, bis meine Hände am Knopf der Jeans ankommen. Schnell und bestimmt öffne ich den Knopf und ziehe ihren Reißverschluss auf. Ich kann einen zum BH passenden, schwarzen Slip erkennen und werde geil und geiler.

Es kostet mich große Beherrschung, meine Bewegungen langsam zu halten und ihr nicht die Kleider vom Leib zu reißen wie ein wildes Tier im Angesicht der Beute.

Langsam und gefühlvoll ziehe ich die Jeans von Catherinas Hüften, bis sie nur noch in der schönen Unterwäsche vor mir liegt. Ich streichle ihre nicht bedeckte Haut, mal hier, mal da.

Mit diebischer Freude sehe ich, wie sie unter den plötzlichen Berührungen erschrickt und immer wieder erschauert. „Genug gespielt“ denke ich dann aber, drehe Catherina auf den Bauch, öffne ihren BH und streife den Slip von ihren Hüften. Was für ein scharfer Hintern! Ich erwäge, den Plug zum Einsatz zu bringen. „Warum auch nicht“ denke ich und lasse übertrieben viel Gleitcreme in ihre Po-Spalte laufen.

Ich nehme den Plug und streichle damit an ihrem Steißbein entlang, Richtung Öffnung. Ich verteile die Creme gleichmäßig im Tal zwischen ihren Hügeln und bewege den Silikonstab sanft auf und ab. Meine Bewegungen konzentrieren sich mehr und mehr auf ihre Hintertür. Catherinas Reaktion ist vielversprechend. Zu meiner tiefen Freude entwickelt sie eine Gänsehaut und beginnt leicht zu zittern.

Ich stelle mir die Frage, ob sie sich wohl weiter entspannt oder womöglich alles zukneifen wird, weil sie es nicht leiden kann?

Mir fällt wieder ein, dass Catherinas Körper so leicht zu lesen ist wie ein Buch. Sie ist vollkommen und ganz bewusst entspannt. Lüstern führe ich den Plug einige Zentimeter weit in ihren Anus ein.

Mit sanftem Rein und Raus gleitet der Stab immer tiefer. Wenig später ist er über die Kante geflutscht und optimal platziert. Ich spüre an Catherinas erregten Atemzügen, dass es sie geil macht und freue mich über mein gelungenes Experiment.

Ich helfe ihr, sich hinzuknien und bringe sie in Position auf dem Sattel, wo die Silikonschildkröte schon geduldig auf sie wartet. Schnell noch eine Ladung Gleitcreme auf den Panzer, dann nehme Catherina von hinten die Augenbinde ab. Mir wird klar, dass sie mich heute noch nicht länger als zehn Sekunden gesehen hat und entscheide mich, es noch eine Weile dabei zu belassen.

Das Licht des Scheinwerfers trifft ihr Gesicht, sie muss voll geblendet sein! Rasch trete ich hinter den Scheinwerfer, wissend, dass sie mich vom Bett aus unmöglich sehen kann. Ich starte die neue Playlist und zugleich die Videoaufzeichnung. Der Gedanke an den Film, den ich nun drehen werde, macht mich fürchterlich an.

Da sitzt Catherina vor mir auf dem Sattel und blinzelt überrascht ins Licht, ohne zu wissen, was los ist. Ich greife nach der Fernbedienung des Sybian und sage bestimmend zu ihr: „Es geht los, zeig was du kannst“. Mit einem leisen Klick beginnt der Aufsatz sanft zu vibrieren. Erst jetzt scheint sie zu merken, worauf sie da sitzt.

Verständlich, dass sie die Augen geschlossen lässt, da sie doch sowieso nichts sieht. Ihre Hände tasten suchend nach der Quelle der Vibrationen und dabei stützt sie sich nach vorne ab. Während sie es sich auf dem Sybian richtig bequem macht, huscht ein süßes, verdorbenes Lächeln über ihr Gesicht. Sie schiebt ihre Hüften vor und zurück und hat sichtlich steigenden Spaß an ihrem unerwarteten Ritt. Ich erhöhe die Vibrationsgeschwindigkeit, was Catherinas Bewegungen schneller werden lässt.

Sie keucht immer stärker und beginnt laut und lustvoll zu stöhnen. Ich bin vor Geilheit berauscht, ziehe mich nackt aus und lasse mich in den Sessel fallen.

Das ist ja alles noch erregender, als ich dachte. Die Show ist der Hammer und die Tatsache, dass sie mich nicht sehen kann, lässt mich die letzten Hemmungen verlieren. Ich umfasse meinen Phallus, der schon sehr nah am Erguss ist und massiere mich bewusst sanft.

Verständlicherweise verfolge ich die Absicht, meine Lava für sie aufzusparen. Es fühlt sich gut an, endlich Platz für den kleinen Jordan zu haben. Einfach saugeil, welche Show mir Catherina hier bietet. Unglaublich, wie schnell sie auf Touren kommt.

Mit Freude erhöhe ich die Vibration weiter. Catherina geht nun vollkommen ab! Sie juchzt und stöhnt, seufzt und jammert, schreit und wimmert. Ich bin vollkommen fasziniert und lasse sie weiter machen, bis sie heftig kommt.

Ich fühle mich jetzt bereit für alles, was der Abend noch bringen mag. Catherinas Augen sind geschlossen. Als sie meine Berührung spürt, fällt sie mir dankbar wimmernd in die Arme. Die Vibrationen sind so stark, dass ich sie durch ihren Körper hindurch spüre. Es ist ein sensationelles Gefühl, als sie mehrfach in meinen Armen kommt, sich an mir festkrallt und flehend ihre Zunge in meinen Mund bohrt. Sie hat alles und fordert alles, küsst, wimmert, zittert und stöhnt in gutturalen Lauten der Wollust.

Entrückt packt sie meinen Matrosen, der mittlerweile zum prunkvollen Kapitän geworden ist. Mit festem Griff massiert sie mich heftig auf und ab, während wir beim Küssen kaum Luft bekommen. Sie packt meine Murmeln und drückt im Affekt so stark zu, dass ich vor Schmerzen aufschreie. Noch einmal entfährt Catherina ein mächtiges Stöhnen, bevor sie mich auf die Seite wirft und ohne Umweg vom Sybian zu mir umsattelt.

Ohne Umschweife startet sie einen zügellosen Höllenritt auf mir. Ich denke nur, hoffentlich macht sie mich nicht kaputt. Sie reitet mich wie den Sybian, so heftig wie ein Rodeo-Reiter, der einen wilden Bullen zähmt. Der Sybian hatte nur von außen auf sie gewirkt. Jetzt und hier will sie sich das ganze Paket abholen.

Sie stützt sich auf meine Hände und benutzt mich regelrecht als Instrument für ihre Erfüllung. Es ist ein wilder Galopp durch unerforschtes Gelände. Ich lasse Catherina gewähren und versuche das Unaufhaltsame so lange wie möglich zu verzögern. In diesem Moment kommt sie ein weiteres Mal.

Ich merke, wie ihre Lust meine Lanze fest zuckend umschließt.

Als ich meine kochende Lava ungehindert und kraftvoll in sie ergieße, zittere auch ich am ganzen Körper, was sie mit einem letzten lauten Schrei quittiert.

Minutenlang liegen wir bewegungslos aufeinander, eng umschlungen, erschöpft nach Atem ringend. Während der Sybian neben uns sanft weiter summt, schläft sie auf mir ein.

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